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01.02.2020 / Trotz TSG Niederlagen großer Jubel beim Volleyball

Einen völlig kuriosen Heimspieltag lieferten die Volleyballherren der TSG Bad Wurzach. Wann gab es das je bei einem normalen Aktivenspieltag in der A-Klasse, dass noch neunzig Minuten nach Spielende alle drei Mannschaften in der Halle waren und sich gemeinsam über diesen Tag freuten. Und mit ausschlaggebend war das neue Maskottchen der Wurzacher, ein Kühlschrank.Im ersten Spiel traf die TSG auf den Tabellenführer VfB Ulm 2. Da die Herren im Hinspiel nur in einem Satz über die zehn Punktegrenze kamen, war die Devise, so zu tun, als ob ein Satz nur zehn Punkte hat. Das glückte gut. Nach einem sehr guten ersten Satz (18:25) und einem ordentlichen zweiten Satz (11:25) lag man im dritten Satz 17:23 zurück. Alles schien klar, als Tobias Dargel zum Aufschlag kam. Die Mannschaft drehte den Satz, glich zum 24:24 aus und konnte schließlich 26:24 gewinnen. Der Kühlschrank machte rums und obwohl der vierte Satz mit 10:25 verloren ging, war der Jubel groß.Im zweiten Spiel war klar, dass hier zwei ebenbürtige Teams spielen. Es gab lange Ballwechsel und unglaubliche Spielzüge. Nach drei gespielten Sätzen stand es 2:1 für den KSV Unterkirchberg und im vierten Satz bereits 24:18 für die Gäste als Lorenz Jäger den Aufschlag übernahm. Was dann kam, riss die Zuschauer von den Bänken. Die TSG konnte zunächst ausgleichen. Dann ging es immer hin und her. Unterkirchberg hatte Matchball, Bad Wurzach Satzball. Nach zweiundvierzig Minuten Spielzeit konnte die TSG diesen Satz mit 38:36 für sich entscheiden. Dass dann der Tie-Break mit 8:15 verloren ging, ist schade, aber letztendlich setzte sich das einen Tick konstantere Team durch.Für die TSG Bad Wurzach spielten: Simon Gut, Felix Schulz, Tobias Dargel, Ian Gindele, Simon Dahlinger, Lukas Rumschik, Lucas Vincon, Sascha Dargel, Felix Hartmann Lorenz Jäger und als Libera Carmen Reichle.Regina Kolb-DargelFotos: Uwe Dargel

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18.01.2020 / Erfolgreicher Rückrundenstart für die Volleyball-Damen

Am Samstag den 18.01.20 fand in der B2- Klasse Süd das erste Heimspiel der Rückrunde statt. Zu Gast waren die Tabellennachbarn SV Horgenzell 3 und der SV Hauerz 2.Beim ersten Spiel ging zunächst der erste Satz mit 21:25 an die Gäste aus Horgenzell. Nach dem ersten Satz war die anfängliche Nervosität verflogen. Die Wurzacher Damen spielten konzentrierter und konnten somit den Gegner mehr unter Druck setzen. Die Sätze 2 und 3 gingen an die Wurzacher 25:20 und 25:12. Im 4. Satz wurde es nochmals knapp. Die Gäste aus Horgenzell führten zeitweise mit 24:22. Die Wurzacher Damen konnten jedoch die 2 Satzbälle abwehren und den Satz mit 26:24 für sich entscheiden.Endstand: TSG Bad Wurzach – SV Horgenzell 3: 3 : 1 ( 21:25 / 25:20 / 25:12 / 26:24)Im zweiten Spiel gegen den SV Hauerz 2 agierten die Wurzacherinnen von Beginn an konzentriert. Die Annahmen sowie die Feldabwehr waren besser wie im ersten Spiel. Somit ergaben sich auch im Angriff mehr Möglichkeiten den Gegner unter Druck zu setzen. Das Spiel ging mit 3 : 0 an die TSG Bad Wurzach.Endstand: TSG Bad Wurzach – SV Hauerz 2: 3 : 0 ( 25:19 / 25:18 / 25:17)Dank der maximalen Ausbeute von 6 Punkte konnte man an dem Tabellennachbarn SV Hauerz 2 vorbeiziehen.Momentan belegt die TSG Bad Wurzach den 2. Tabellenplatz mit 4 Punkten Vorsprung auf den VFB Friedrichshafen 2. Diese haben aber zum jetzigen Zeitpunkt 2 Spiele weniger gespielt.Text: Thomas Schulz

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22.12.2019 / Wenn die Weihnachtswichtel auf die helfenden Elfen treffen

Zum großen Weihnachtsvolleyballturnier haben die Freizeitvolleyballer der TSG Abteilung Volleyball die “Bunnys“ eingeladen. Und 28 Teams nahmen teil. Hinter den kreativen Namen und zum großen Teil auch kreativen Kostümen steckten sowohl Volleyballer*innen der gesamten Abteilung als auch Musiker*innen der Musikkapelle Ziegelbach und Mitglieder des Jugendrotkreuzes.In der aufwändig weihnachtlich geschmückten Halle war das Hauptziel gemeinsamen Spaß zu haben, denn Schiedsrichter waren überflüssig. Aber dennoch wurde um die Punkte gekämpft. Im Spiel Zwei gegen Zwei wurde auf zwölf Badmintonfeldern um den Sieg gespielt. Das Spielsystem war so ausgeklügelt, dass Runde um Runde die Spiele immer enger und spannender wurden.Nach der Vorrunde wurde gemeinsam Suppe gelöffelt und die Teams dann in drei Ligen eingeteilt, sodass jeder auf seinem Level weiterspielen konnte. Am Ende setzten sich in der Bronze Liga „Rapunzels Geiselnehmer“ mit Janis Kiebler und Leander Niedermaier, in der Silber Liga Ian Gindele und Lucas Rumschik alias „Weihnachtswichtel“ und in der Gold Liga gewannen die „Sternenbringer“ mit Lorenz Jäger und Tobias Dargel gegen „X-Bäm“ mit Charly Weinert und Duy-Huyen Tran . Als besonderen Preis für das beste Kostüm setzten sich mit Sandro Bissenberger und Leo Rist als „helfende Elfen“ knapp gegen „Dicker & Dümmer“ mit Lucas Vincon und Felix Hartmann durch.Weitere Bilder unter www.facebook.com/volleyballbadwurzach

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