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18.04.2020 / Nach Saisonabbruch Freude aber auch Enttäuschung bei TSG Volleyballern

Die Entscheidung, die Saison abzubrechen ging überraschend schnell und konsequent über die Bühne. Wie die Wertung der Saison dann aussehen soll, darüber wurde dann beim Württembergischen Volleyverband lange beraten. Bei den einzelnen Mannschaften der TSG Bad Wurzach fiel die Reaktion unterschiedlich aus.Bei den Damen in der B-Klasse machte sich die Enttäuschung breit. Die Mannschaft um Spielführerin Uli Reiser hatte sich im Verlauf der Saison von Spiel zu Spiel gesteigert und belegte am Ende den zweiten Tabellenplatz. Dies war die Chance, über die Relegationsspiele den Aufstieg zu schaffen. Da aber die Relegation nicht mehr gespielt wurde, wird für die nächste Saison wieder in der B-Klasse geplant.Genau umgekehrt ist die Reaktion bei den Herren in der A-Klasse. Sie hatten sich mit dem letzten gespielten Spieltag durch einen 3:0 Erfolg auf einen Relegationsplatz gegen den Abstieg gerettet. Da auch hier keine Relegation gespielt wird, ist der direkte Klassenerhalt die Folge. Für das neuformierte junge Team von Trainerin Regina Kolb-Dargel ein schier unglaublicher Erfolg.Hart getroffen hat es die meisten Jugendmannschaften des Vereins. Konnte bei der U15 wenigstens die Vorrunde korrekt beendet werden, haben die weiblichen U17 und U13 sowie die Bambinis lediglich einen Spieltag bestritten. Besonders getroffen hat es aber die männliche U15. Sie waren als Tabellenzweiter klar auf Kurs, sich die Teilnahme an den Württembergischen Meisterschaften zu erspielen.Letztendlich ist die Entscheidung des Volleyballverbandes nachvollziehbar und gerecht für alle. Jetzt hofft der Verein baldmöglichst in die Beachsaison starten zu können und wenn es zunächst nur Trainingseinheiten an frischer Luft sind.

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01.02.2020 / Trotz TSG Niederlagen großer Jubel beim Volleyball

Einen völlig kuriosen Heimspieltag lieferten die Volleyballherren der TSG Bad Wurzach. Wann gab es das je bei einem normalen Aktivenspieltag in der A-Klasse, dass noch neunzig Minuten nach Spielende alle drei Mannschaften in der Halle waren und sich gemeinsam über diesen Tag freuten. Und mit ausschlaggebend war das neue Maskottchen der Wurzacher, ein Kühlschrank.Im ersten Spiel traf die TSG auf den Tabellenführer VfB Ulm 2. Da die Herren im Hinspiel nur in einem Satz über die zehn Punktegrenze kamen, war die Devise, so zu tun, als ob ein Satz nur zehn Punkte hat. Das glückte gut. Nach einem sehr guten ersten Satz (18:25) und einem ordentlichen zweiten Satz (11:25) lag man im dritten Satz 17:23 zurück. Alles schien klar, als Tobias Dargel zum Aufschlag kam. Die Mannschaft drehte den Satz, glich zum 24:24 aus und konnte schließlich 26:24 gewinnen. Der Kühlschrank machte rums und obwohl der vierte Satz mit 10:25 verloren ging, war der Jubel groß.Im zweiten Spiel war klar, dass hier zwei ebenbürtige Teams spielen. Es gab lange Ballwechsel und unglaubliche Spielzüge. Nach drei gespielten Sätzen stand es 2:1 für den KSV Unterkirchberg und im vierten Satz bereits 24:18 für die Gäste als Lorenz Jäger den Aufschlag übernahm. Was dann kam, riss die Zuschauer von den Bänken. Die TSG konnte zunächst ausgleichen. Dann ging es immer hin und her. Unterkirchberg hatte Matchball, Bad Wurzach Satzball. Nach zweiundvierzig Minuten Spielzeit konnte die TSG diesen Satz mit 38:36 für sich entscheiden. Dass dann der Tie-Break mit 8:15 verloren ging, ist schade, aber letztendlich setzte sich das einen Tick konstantere Team durch.Für die TSG Bad Wurzach spielten: Simon Gut, Felix Schulz, Tobias Dargel, Ian Gindele, Simon Dahlinger, Lukas Rumschik, Lucas Vincon, Sascha Dargel, Felix Hartmann Lorenz Jäger und als Libera Carmen Reichle.Regina Kolb-DargelFotos: Uwe Dargel

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